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Einstellung / Entsendung internationaler Fachkräfte

Weltwirtschaft und Arbeitsmärkte vernetzen sich immer enger. Bereits heute rekrutieren viele deutsche Unternehmen stärker international. Auch Entsendungen aus dem Ausland nach Deutschland im Rahmen von internationalen Personalaustauschprogrammen werden immer häufiger. Fachkräfte aus dem Ausland bieten Betrieben ein großes Arbeitskräftepotenzial. Aufgrund ihrer Vorbildung und ihres kulturellen Hintergrunds tragen internationale Fachkräfte neue Impulse in Unternehmen und steigern als Brückenbauer die Leistungs- und Innovationsfähigkeit des Betriebes. 

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Bei der Einstellung internationaler Fachkräfte gibt es für Arbeitgeber verschiedene rechtliche Aspekte, die zu beachten sind. Sollte die Bewerberin bzw. der Bewerber aus einem der EU-Staaten, aus dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR: Island, Liechtenstein, Norwegen) oder aus der Schweiz stammen, braucht sie bzw. er keine Aufenthaltsgenehmigung und kann erlaubnisfrei jede Beschäftigung aufnehmen. Dies gilt inzwischen für alle Beitrittsstaaten. Im Falle der Einstellung von Personal aus Nicht-EU-Staaten, sogenannten "Drittstaatsangehörigen", müssen Arbeitgeber diverse rechtliche Besonderheiten beachten.